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Sanitär- und Heizungstechnik
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Leistungsschau der Fachinnung Sanitär- und Heizungstechnik
19. und 20. Mai 2017
am 19. und 20. Mai 2017 veranstaltet die Innung für Sanitär- und  Heizungstechnik Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel in den Räumen der  Firma Bechem  - Forellstraße 145 in Herne - ihre diesjährige Leistungsschau.

AKTUELL

Leistungsschau der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel

Am 19. und 20.05.2017 zeigt das heimische Sanitärhandwerk in Kooperation mit der Firma Bechem und vielen Fachausstellern nicht nur die neueste Technologie, sondern steht auch Besuchern beratend zur Seite.
Für diese Leistungsschau besteht nach den Erfahrungen vom Obermeister der SHK‐Innung, Thomas Schlüter, auch ein dringender Bedarf: „Mit unserer Leistungsschau wollen wir unsere Kunden die Technik erleben lassen. Das ist notwendig, weil die vielen technischen Innovationen die Verbraucher häufig verunsichern. Neuste Technik quasi zum Anfassen zeigt, was machbar ist, und wie man sinnvoll Energie sparen kann.“ Denn schon mit einfachen und preiswerten Mitteln können erhebliche Energiespareffekte realisiert werden, so z. B. mit dem Einbau einer neuen Heizungspumpe. Aber auch moderne Brennwerttechnik und das intelligente Zusammenspiel von effizienter Technologie und erneuerbaren Energien kann hier erfahren werden.
Aber auch, wer nur eine Schönheitskorrektur für sein Bad wünscht oder sein Bad barrierefrei umgestalten möchte, kommt hier auf seine Kosten und findet viele Anregungen.

Veranstaltungsort: Otto Bechem & Co. KG, Forellstr. 145, 44653 Herne

Freisprechung 2017 Sanitär Herne
13 neue Gesellen im Anlagenmechaniker-Handwerk für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- Übergabe der Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel -

Die kleine Freisprechungsfeier von 13 Junggesellen fand am Freitag, 17.02.2017, im Steakhaus „Alte Mühle“ in Herne statt. Durch den Obermeister Thomas Schlüter und dem Prüfungsvorsitzenden Christian Baierl des Gesellenprüfungsausschusses der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel erhielten die ehemaligen Auszubildenden die lang ersehnten Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse.
Besonders geehrt wurde Marvin Mohlek, der als Prüfungsbester (Gesamtnote 2) die Prüfung bestanden hat. Obermeister Thomas Schlüter übergab dem jungen Gesellen, als Anerkennung seiner Leistungen, ein Präsent.
Eine neue Phase des Berufslebens beginnt nun für die jungen Anlagenmechaniker.
Nach 3 ½ Jahren Ausbildung werden die jungen Handwerker mit der Freisprechung von den Pflichten als Auszubildende entbunden. Durch die Übergabe der Gesellenbriefe werden sie als vollwertige Mitglieder des vielseitigen Anlagenmechanikerhandwerks aufgenommen. Damit stehen ihnen alle Karrierewege des Handwerks offen: Meisterprüfung, Betriebswirt/in im Handwerk und eventuell anschließendem Hochschulstudium.

Die Gesellenprüfung haben bestanden (in alphabetischer Reihenfolge):
Faruk ACAR, Ahmet ALAGÖZ, Panagiotis BALAMPANIS, Mesut ELMAS, Tarek GENTSCH, Ylli HALILAJ, Marvin MOHLEK, Serdar ÖNCÜ, Rene Pascal ROGALSKI, Martin SENGER, Patrick SKIBA, Dennis TOMASZEWSKI, Jan WILHELM

 
Goldene Meisterbriefe für Paul Martin
 
50-jähriges Meisterjubiläum
 
Vor 50 Jahren legte Paul Martin vor der Handwerkskammer Dortmund seine Meisterprüfung im Gas- und Wasserinstallateur und Klempnerhandwerk ab. 1954 begann er bei der Firma Brzukalla in Herne seine Lehre als Klempner und Gas- und Wasserinstallateur, die er 1957 erfolgreich beendete. Nach zwei Jahren Arbeit als Geselle und der Beendigung des Wehrdienstes arbeitete er ab 1962 weiter als Geselle bei der Firma Brzukalla. Gleichzeitig absolvierte er auf der Abendschule die Meisterkurse und legte am 08.10.1965 die Meisterprüfungen in den beiden genannten Handwerken ab.
 
Im gleichen Jahr übernahm er die Firma Brzukalla und führte diese zunächst als Einmannfirma fort. Da er sich noch kein Auto leisten konnte, hat er seine Kunden zunächst noch mit dem Fahrrad aufgesucht. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung konnte er 1967 seinen ersten von insgesamt 20 Lehrlingen einstellen, die alle erfolgreich die Lehrzeit durchliefen. Besonders stolz ist Paul Martin darauf, dass drei seiner Gesellen auch erfolgreich die Meisterprüfung abgelegt haben. Dass er Mitglied der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik wurde und sich dort auch später im Vorstand engagierte, war für ihn selbstverständlich.
 
1999 übergab er dann seine Firma an seinen Neffen, Bernd Molke, der den Betrieb auch noch heute unter der Firmierung GTM Gebäudetechnik Molke GmbH weiter fortführt.

Stadtwerke Herne und SHK-Innung kooperieren

Die Stadtwerke Herne und die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik (SHK) haben jetzt einen Kooperationsvertrag zur Zusammenarbeit im Wärmemarkt abgeschlossen. Unter dem Namen „SMART-TEC-stwh“ vermarkten die Vertragspartner künftig gemeinsam Systemlösungen zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom, deren Herzstücke energieeffiziente und umweltfreundliche Blockheizkraftwerke oder Wärmepumpen sind.

In der Kooperation kümmern sich die Innungsbetriebe um Vertrieb, Installation und Wartung der Anlagen, während die Stadtwerke die Beschaffung übernehmen und Serviceleistungen in Bereichen wie Finanzierung, Fördermittel und Notdienst bereit stellen. Das komplette Angebot kann ab dem 7. Februar 2014 auf der Webseite „smart-tec-stwh.de
“ eingesehen werden.

Der bei den Stadtwerken für SMART-TEC-stwh verantwortliche Dr. Hermann Meier zu Farwig: „Wir bieten den Partnern aus dem Handwerk die Möglichkeiten zur qualitativen und quantitativen Optimierung ihres Angebots, Steigerung der Auftragslage sowie mehr Kontinuität in der Ressourcenauslastung.“

Aus Sicht des Vorstands der SHK-Innung bietet die Zusammenarbeit ihren Mitgliedsbetrieben gute und faire Rahmenbedingungen, um sich für zukunftsfähig aufzustellen. Obermeister Thomas Schlüter: „Die technische Entwicklung im Wärmemarkt verläuft rasant. Sich darauf einzustellen ist für Handwerksbetriebe ein Muss, erfordert aber auch immer Investitionen, bei denen der Erfolg nicht absehbar ist. Mit einem starken und verlässlichen regionalen Partner wie den Stadtwerken Herne investiert es sich leichter.“

Investieren müssen beide Partner zunächst in die Ausbildung. Während das Stadtwerke-Team von SMART-TEC-stwh bereits Herstellerschulungen durchlaufen hat, werden die Mitarbeiter der Innungsfachbetriebe ab März Schulungsmaßnahmen besuchen. Die Stadtwerke haben zu diesem Zweck eine alte Heizung in ihrem Technik-Gebäude am Grenzweg durch ein effizientes Micro-BHKW ihres Systempartners Kirsch ersetzt.


Beide Kooperationspartner sehen in der Ausweitung und Vertiefung ihrer Zusammenarbeit einen wesentlichen Schritt zur Erreichung der im „Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Herne“ verankerten Ziele. Dazu soll in Kürze noch ein weiterer Partner beitragen. Dr. Meier zu Farwig: „Wir haben den Vorstand der Elektroinnung Herne zu Kooperationsgesprächen eingeladen.“
Quelle: Pressemeldung der Stadtwerke Herne

Heizungsoldies haben „ausgepumpt“

KLIMASCHUTZMINISTER REMMEL LOBT ERFOLGREICHE LANDESAKTION ZUR ENERGIEEFFIZIENTEN HEIZTECHNIK


Hauseigentümer, die Strom und Geld sparen wollen, müssen in den Keller gehen: Dort sind immer noch Heizungspumpen am Werk, die als Stromfresser längst zum alten Eisen gehören. „Etwa fünf Millio­nen Oldies heizen in Nordrhein-Westfalens Kellern dem Wasser für die Heiz­anlage richtig ein. Mit einem Verbrauch von zehn Prozent des Haus­haltsstroms verbirgt sich der gierigste Stromfresser im Heizungskeller“, schätzt Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. Einmal ausgetauscht oder optimiert könnten die Dauerläufer ein größeres Kraft­werk bis zu 300 Megawatt überflüssig machen. „Deutschlandweit ent­spräche dies nach einer Schätzung der DENA der Leistung von ein bis zwei Atomkraftwerken“, erklärt NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel.

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